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Die
anspruchsvolle Art, |
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| Die Geschichte des gedruckten Ex Libris reicht bis ins 15. Jahrhundert zurück, als Gutenbergs bewegliche Lettern die Ausbreitung des Buchdrucks, eine Steigerung der Auflagenzahlen und damit einhergehend die Vergrößerung privater Bibliotheken ermöglichten. Handschriftliche Eigentumsvermerke beziehungsweise das bislang übliche Einmalen des Eignerwappens erwiesen sich nun als zu aufwendig. Eine andere Besitzkennzeichnung war gefordert. So wurden bereits Ende des 15. Jahrhunderts Ex Libris als Zettel gedruckt, vervielfältigt und - mit dem handschriftlich eingefügten Namen des Besitzers - in Bücher geklebt. Meist waren es Holzschnitte, dann Kupferstiche mit Wappen, Ornamenten, symbolischen oder bildhaften Darstellungen in Verbindung mit den Worten "Ex Libris". |
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Das
Wappen blieb bis ins 17. Jahrhundert hinein wichtigstes Gestaltungselement.
Im Laufe der Zeit kamen aber immer neue Elemente dazu und so sind der
Vielfalt der Motive und deren Ausführung in der heutigen Zeit kaum
Grenzen gesetzt. Auch drucktechnisch ist im Laufe der Zeit alles angewandt
worden, was in der Grafischen Industrie neu entwickelt wurde: So finden
sich unter anderem Holzschnitte und Radierungen, Kupfer- und Stahlstiche,
Siebdrucke, Offsetdrucke und neuerdings auch Computer-Digitalprints einträchtig
nebeneinander, manchmal sogar in Mischformen mit interessanten Effekten. Wir bemühen uns, beim Design unserer Motive Tradition und Moderne in der Ausarbeitung in einen ästhetischen Einklang zu bringen und so die Tradition des "Ex Libris" fortzusetzen. |
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Haben
Sie schon Ihr eigenes Ex Libris? Suchen
Sie sich aus unseren Standard Motiven eines aus, geben Sie Ihren Namen
oder den Namen der/des zu beschenkenden an und bestellen Sie Ihr Ex
Libris als Etiketten zum Einkleben oder als Ex Libris Holzstempel. |
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